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Teure Säfte und bunte Häuser

 

Tag 11

Melbourne

Die Landung in Melbourne verläuft wieder ohne Probleme. Dieses mal schaffen wir es sogar, all unsere Gepäckstücke einzusammeln und das Kind haben wir auch im Schlepptau. Unsere Reiseeltern-Skills werden also auch immer besser.

Wir finden schnell unseren Shuttlebus und bei der Autovermietung läuft es auch wie geschmiert. Sogar unser extern vorbestellter Kindersitz ist bereits installiert. Kindersitze, die nicht in Australien oder Neuseeland hergestellt wurden, sind hier nicht zugelassen. Daher reisen wir ab jetzt mit zwei verschiedenen, wobei wir unseren eigenen weiterhin für Restaurantbesuche und ähnliches nutzen wollen.

Für unser Frühstück setzen wir uns in ein nettes Cafe und der 7$ teure Orangensaft stimmt uns schon mal auf die Australischen Preise ein.

Als nächstes fahren wir quer durch die Stadt zu Cara und Ben. Die beiden hatten wir bei unserem letzten langen Trip vor zwei Jahren im Outback hier in Australien kennengelernt und während sie damals noch in Krefeld gewohnt haben, arbeiten und leben sie inzwischen beide in Melbourne. Für unsere erste Nacht kommen wir bei den beiden unter, wobei erst mal beide noch auf der Arbeit feststecken. Wir richten uns also in unserem Zimmer in ihrem Apartment ein und duschen.

Jonah scheint sich pudelwohl zu fühlen, denn nachdem er es zwar zu Hause schon mal einen Tag lang geschafft hatte, es danach aber wieder vergessen zu haben schien, dreht er sich nun endlich wieder von alleine auf den Bauch.

Dann kommt Cara von der Arbeit nach Hause und nach einer kurzen Begrüßung fahren wir zu dritt zu den sogenannten „Bathing Boxes“ am Brighton Beach.

Hier stehen einige bunte Strandhäuschen die, wie wir erzählt bekommen, zu völlig absurden Preisen erworben werden können.

Der nächste Halt ist die Stammpizzeria von Cara und Ben, wo wir zu dritt einen netten Abend verbringen und uns auf den neuesten Stand bringen.

Zurück im Apartment kommt dann auch Ben dazu, der heute ein wichtiges Geschäftsessen hatte.

Bei Bier und stillfreundlicheren Kaltgetränken quatschen wir noch so lange, wie es ein früher Arbeitsbeginn am nächsten Morgen erlaubt, wobei Ben in der Zwischenzeit bereits euphorisch den erfolgreichen Auftragsabschluss des vorangegangenen Essens feiern kann.

Völlig platt legen wir uns schließlich in unsere Betten.

 

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