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Tag 55

Auckland

In unserer charmanten Küche, die gestern immerhin scheinbar noch gesäubert würde, frühstücken wir entspannt. Naja, was heißt entspannt. Um Acht bin ich bereits auf die Straße gelaufen, um uns ein Parkticket bis neun Uhr zu besorgen. Danach springen wir alle paar Minuten vom Tisch auf, um draußen zu schauen, ob inzwischen ein kostenloser Parkplatz frei ist.
Beim vierten Mal haben wir tatsächlich Glück und können unser Auto umparken.

Nachdem wir noch ein wenig in unserem Zimmer rumgegammelt haben, gehen wir zur angrenzenden Ponsonby Road, um direkt mit dem Essen fortzufahren.
Auf dem anschließenden Weg in Richtung City passieren wir eine Mädchenschule, in deren Vorgarten gerade Maori Gesänge einstudiert werden.
Wir setzen unseren Weg bis zum Skytower, der ein wenig an Seattles Space Needle erinnert, fort und stellen wieder ein mal fest, dass wir die Hektik und Menschenmengen größerer Städte einfach nicht mögen.

Eine Fahrt auf den Skytower ist uns zu teuer, wir investieren unser Geld lieber (natürlich) in Essen und gönnen uns jeweils ein überteuertes, aber verdammt leckeres Eis auf dem Weg zum Hafen.
Hier ist alles auf das demnächst gastierende „Volvo Ocean Race“ ausgerichtet und wir schauen uns eine kleine Videopräsentation über das Segel-Rennen rund um die Welt an.

Mit dem Bus geht es für einen Dollar pro Person wieder zurück zum Hostel. Wir besorgen uns noch Brötchen für unser nächstes Frühstück, bezahlen unser Zimmer und verdrücken noch schnell unsere letzten Lebensmittelreste (bestehend aus Suppen, Milch und Reis), bevor wir zum letzten Mal auf neuseeländischem Boden unsere Rucksäcke packen und ins Bett steigen.

 

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