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24. März 2018
 

Tag 79

Canggu

Nach dem Frühstück (sorry, dass jeder Artikel so beginnt, aber so beginnt halt auch fast jeder Tag) fahren wir mit dem Roller zum Strand, der weniger durch den dunklen Sand, als durch seine Surfer-freundlichen Wellen glänzt. Dementsprechend ist im Wasser auch viel Betrieb, wie wir bei unserem kleinen Spaziergang feststellen können.
Canggu selber ist nicht sonderlich groß, bietet aber im Vergleich zu beispielsweise Padangbai viele eher westliche Läden und nette Cafés.
Wir fahren zum größten Supermarkt, den wir hier bisher gesehen haben und decken uns mit Getränken und ein paar Kleinigkeiten fürs Mittagessen ein, die wir dann nach einer Siesta am Pool verspeisen.

Am Nachmittag schwingen wir uns wieder auf den Roller und fahren eine halbe Stunde lang über die Hauptstraße in Richtung Norden zum „Tanah Lot“ Tempel.
Noch bevor wir diesen erreichen zahlen wir an einem Tor den Eintritt und stellen unser Gefährt auf dem Parkplatz ab.

Um zum Tempel zu gelangen, werden wir durch ein komplettes Dorf aus Souvenirläden geleitet bis wir das Meer erreichen und somit auch den (zumindest bei Flut) darin stehenden Felsen, auf dem wiederum der Tempel steht, den man hinter dem Baumbewuchs aber nur erahnen kann.
Unten am Fuß des Felsens sind jede Menge Leute unterwegs und da man dem Tempel selber gar nicht betreten kann entscheiden wir uns dafür lieber oberhalb des Wassers zu bleiben und uns dort ein Café mit gutem Blick auf den Sonnenuntergang zu suchen, während sich unten die Stativ-Brigade der Fotografen aufbaut (und ja, ich habe kein Problem mal nicht dabei zu sein 😉 )
Bei einem Bierchen bzw. einem Eistee für den Fahrer warten wir bis die Sonne untergeht und schießen ein paar nette Fotos, bevor wir versuchen vor den Massen wieder auf der Straße zu sein, was auch ganz gut klappt.

Im Dunkeln ist die Fahrt noch mal eine neue Herausforderung (wir müssen uns zwischen reflektierendem Visier und Insekten im Gesicht entscheiden), aber wir schaffen es uns gut durchs Gewühl zu schlängeln und fahren direkt durch zum Mexikaner unseres heutigen Vertrauens, das dieser glücklicherweise rechtfertigt.
Bis oben hin voll mit Burritos geht es schnurstracks ins Bett.

 

 

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